Von Parnassia nach Koevlak

Spaziergang von Parnassia nach Koevlak

Spaziergang durch eines der schönsten Naturschutzgebiete der Niederlande. Genießen Sie von die jungen Kalksteindünen und die schönen inneren Dünenwälder. Hier blüht die kleine Parnassia-Pflanze in den feuchten Düntälern und die seltenen Pflanzen Augentrost und Tausendgüldenkraut. Die Dünen sind nass, weil sie 2002 sind aufgehalten mit die Wasserentnahme.

Schwierigkeit: mäßig schwierig

Dauer: 9 KilometerDauer: 2,5 Stunden

Markierung: Folgen Sie den blauen Beiträgen.

Ausgangspunkt: Eingang an der Spitze des Zeeweg in Bloemendaal aan Zee. Von Zandvoort bei Bloemendaal am Meer nach dem Parkplatz links abbiegen und durch die Dünen nach Paviljoen Parnassia. Von Bloemendaal folgen Sie der Seestraße bis Bloemendaal aan Zee und biegen Sie vor dem Parkplatz rechts ab. Dann folgen Sie der Straße zum Parkplatz für 1,5 km.

Eingang Koevlak im Besucherzentrum, entlang der Seeroute zwischen Overveen und dem Strand von Bloemendaal gelegen.

Öffentliche Verkehrsmittel: Bus Nr. 81 Ab Bahnhof Zandvoort oder Haarlem. Steigen Sie an der Haltestelle Bloemendaal aus. (Gehen Sie jetzt in Richtung Pavillon Parnassia)

Eingang Koevlak: Buslinie 81. Steigen Sie in Kennemerduinen aus

Cartering: Pavillon Parnassia am Parkplatz und beim Besucherzentrum Koevlak.

Zugang: Kostenlos, wel kostenpflichtige Parkplätze. (Nur mit EC-Karte bezahlen)

Wegbeschreibung:

Südlich des Parkplatzes am Parnassia-Pavillon befindet sich eine Informationstafel. Wir folgen dort den blauen Stangen.  Zuerst folgen wir dem Radweg ein bisschen. Auf der linken Seite ist der Spielplatz Hazenwei. Wir gehen jetzt über einen Frühlingsmeister. Hier können wir schottische Highlander, Koniks-Pferde und Shetland-Ponys treffen. Die Tiere sind nicht gefährlich, wenn Sie Abstand halten. Streicheln oder füttern Sie nicht! Sie biegen links ab und erreichen das Vogelmeer. Dieser See ist die Domäne der (Brut-) Vögel. Wir fahren jetzt nach Koevlak und passieren einen anderen Aussichtspunkt auf dem Weg. Wir übergeben auch ein Kriegerdenkmal. Hier sind 92 Widerstandskämpfer im Mai 1945 gefunden. Am Koevlal sind vor etwa 1000 Jahren riesige Mengen Sand vom Meer und vom Strand im Land eingeblasen. Der Sand häufte sich an und breitete sich nach Westen aus, bis die Meeresfront erreicht war. Wir nennen diese Landschaft die jungen Dünen. Wir spatzieren jetzt nach Koevlak. Hier ist das Besucherzentrum, wo eine interessante Ausstellung über die Dünenlandschaft und alles, was dort lebt, gezeigt wird. Wir fahren zurück am See ‘t Wed. Hier kann man schwimmen. Wir gehen am Ufer entlang und biegen zu einem bestimmten Zeitpunkt rechts ab zum Aussichtspunkt ‘De Konijnenberg’. Nun geht es weiter und wir erreichen einen Vogelbeobachtungspunkt am Spartelmeer. Hier folgen wir dem Radweg und kommen am Parkplatz an.

Die Vegetation, auf die Sie in diesem Gebiet stoßen werden, ist größtenteils das Ergebnis der Bepflanzung in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Sie wollten verhindern, dass die Dünenstrände zugunsten der Landwirtschaft abdriften. Die Dünen sind dicht mit Marschgras, Kiefernwäldern auf den Dünenkronen und Sträuchern wie Sanddorn, Weißdorn, Kardinalgeruch und Kriechweide gewachsen. Dies wird durch den Einsatz von großen Weidelandern wie schottischen Highlandern (Kühen), die die Gräser und Büsche wegfressen, und mit ihren Hufen die Treppe offen stehen. Auf diese Weise ist Platz für eine abwechslungsreichere Vegetation. In den letzten Jahren sind in den Dünentälern mehr Blumen, Kräuter und Moose als zuvor erschienen.