Entlang der Graaflandsewbergen bis zum Zegveld

Abwechselnder Spaziergang durch Wald und offene Düne

Das Amsterdam Waterleidingduinen ist eines der größten Dünengebiete der Niederlande. Es besteht aus abwechselnder Dünenlandschaft, Nadel- und Laubwäldern, ruhigen Seen, Driftsandgebieten, sumpfigen Tälern und Kanälen. Sie können die Ruhe in vollen Zügen genießen und von den Wegen abweichen, um durch die Dünen zu schlendern. Die Düne ist 3400 ha groß (5 km breit und 10 km lang). Hier wird das Trinkwasser für Amsterdam gereinigt.

Schwierigkeit: leicht

Länge: 3 Kilometer

Dauer: 1 Stunde

Markierung: gelbe Pfosten

Ausgangspunkt: Eingang Panneland, Vogelenzangseduinweg 2 Vogelenzang

Verpflegung: Boshut ‚t Panneland

Eintritt: Tageskarte 1,50 Euro Parkplatz 2,00 Euro.

Wegbeschreibung:

Am Eingang folgen Sie den gelben Pfosten. Wir gehen entlang der Graaflandsebergen in ein Waldgebiet. Wir folgen den gelben Pfosten und biegen irgendwann links ab. Der Zegvelderbos verschwindet langsam und es gibt immer mehr offene Ebenen. Wir erreichen jetzt das Zegveld und biegen links ab. Wir landen den Oosterkanaal und überqueren ihn auf dem Weg zum Ausgang.

Dünenlandwirtschaft

Auch hier war Duinlandbouw beteiligt. Zegvel kommt aus Zekveld. Ein Zek ist ein alter Name für eine Grasart, die hier besonders in feuchten Tälern verbreitet ist. Hier waren Rinder und junge Schafe auf dem Feld. Aufgrund des Austrocknens der Dünen endete hier die Landwirtschaft.

Mehr Wald bei Vogelenzang

In der Gegend von Vogelenzang werden die Dünen mehr bewaldet. Die Dünen haben für Bäume wie die Pappel Platz gemacht, und nördlich des Pannenlandes befindet sich die Schwarzkiefer. Neben den Hunderten verschiedener Vogelarten gibt se auch Kaninchen, Marder, Füchse und Fledermäuse in die Dünen.

Sehr viel Damhirsch

In dieser Gegend gibt es Rehwild und hier lebt auch die größte Population der Damhirsch von der Niederlande. Die Kälber werden Anfang Mai Anfang Juni geboren, und die Bronzen finden im August / September / Oktober statt. Es dürfen keine Radfahrer fahren, aber für Wanderer ist es außerhalb der Wege frei zugänglich.

Roderick Burger
roderick.burger@gmail.com