Ein Spaziergang durch Wethouder van Gelukpark

Entlang zweier Seen und Dünen mit herrlicher Aussicht

Der Wethouder van Gelukpark ist ein kleiner, aber schöner Park. Die umliegenden Dünen nördlich des Sees schaffen ein luw Mikroklima.

Schwierigkeit: leicht

Länge: 1,8 Kilometer

Dauer: 30 Minuten

Ausgangspunkt: Parkplatz im Restaurant ‘De Bokkedoorns’

Öffentlicher Verkehr: Bus 81 von Zandvoort oder Station Haarlem. Steigen Sie bei De Bokkedoorns aus

Verpflegung: Restaurant De Bokkedoorns (2-Sterne-Restaurant)

Zugang: kostenlos

Wegbeschreibung:

Vom Parkplatz aus nehmen wir den Wanderweg in südlicher Richtung. Wir passieren eine Statue zu Ehren des unbekannten Holländers, der zuerst den staubigen Dünensand bekämpfte, indem er ihn mit einem Helm pflanzte. Wir kommen auch an einem kleinen Strand an und setzen unseren Weg fort. Am Ende dieses Weges gehst du zuerst rechts und dann links in den Wald. Dann biegen wir nach links ab und gehen an einem Stück Atlantikwall aus dem Zweiten Weltkrieg vorbei. Die Atlantikmauer sollte das Dritte Reich vor einer möglichen Invasion der Alliierten schützen. Wir setzen unseren Weg fort und gehen an einer Koralle vorbei, wo die Wisents gefangen werden können. Bald erreichen wir den zweiten See. Nun teilt sich der Weg und biegen Sie rechts ab, und nach oben, wo Sie die Aussicht genießen können. Wir fahren weiter durch die Dünen bis wir einen Aussichtspunkt mit einem Zaun erreichen. Wir steigen die Treppe hinunter und biegen dann rechts ab. Wir erreichen jetzt schnell den Parkplatz.

Geschichte

Am 19. März 1947 erteilt die Provinz der Gemeinde Bloemendaal die Erlaubnis mit, einen Dünensee zu graben. Die Idee kam vom Wethouder Dries van Geluk. Die Bevölkerung hat dann wenig gegen die veränderte natürliche Umgebung protestiert. Dieses Thema stand damals nicht ganz oben auf der politischen Agenda. Die Bevölkerung konnten im See schwimmen und im winter skaten und der Sand brachte viel Geld für der Bau von Häusern. Anfang 1958 wurde ein zweiter See neben dem bestehenden See errichtet und sie beschlossen, ein Teehaus zu errichten. Das wurde später in das Zwei-Sterne-Restaurant De Bokkedoorns umgewandelt. Der Name bezieht sich auf die Dünenpflanze Boksdoorn.

Roderick Burger
roderick.burger@gmail.com